Du kannst Untertitel ins Bild brennen oder eine separate Untertiteldatei exportieren. Eingebrannte Untertitel erscheinen immer, was zu vertikalen Feeds passt, in denen die Plattform womöglich keine Untertitelspur anzeigt. Eine eigene .srt-Datei ist besser für YouTube und überall dort, wo Zuschauer sie abschalten oder in einer anderen Sprache lesen wollen.
Weil die App das Skript kennt, das du gelesen hast, ist der Untertiteltext dein tatsächlicher Wortlaut statt einer Transkription, die geraten hat. Bei Namen, Fachbegriffen und allem, was eine Erkennung noch nie gehört hat, macht das einen spürbaren Unterschied.
Prüfe das Timing vor dem Veröffentlichen, besonders wenn du viel pausiert hast. Die Pausen vorher zu entfernen strafft das Timing erheblich, weil die Totzeit aus Video und Untertiteln zugleich herausfällt.
