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Die Kamera wechseln, ohne die Aufnahme zu stoppen

Die meisten Apps beenden den Take und beginnen einen neuen. Diese nicht — und der Grund dafür ist wichtig.

Wenn eine normale Kamera-App die Kamera wechselt, reißt sie die Aufnahmesitzung ab und baut eine neue auf. Der Encoder hört damit auf, die Datei wird abgeschlossen, und alles Weitere ist eine zweite Datei. Deshalb bedeutet Wechseln normalerweise Stoppen.

Talk2Camera lässt den Encoder laufen und ändert nur, woher die Bilder kommen. Die Aufnahme endet nie, es gibt also keine zweite Datei und keine Naht. Auf Geräten, die nicht beide Kameras gleichzeitig betreiben können, überbrückt ein Standbild den Moment, den die neue Kamera zum Öffnen braucht, damit die Zeitleiste nicht stockt.

Was das praktisch heißt: Du kannst mitten im Satz ändern, was die Zuschauer sehen, und bekommst einen einzigen durchgehenden Clip. Nichts zusammenzusetzen, und kein Schnitt zum Kaschieren.

Der Aufnahmebildschirm: ein großes, mitlaufendes Skript füllt die Mitte, dahinter das Kamerabild. Unten liegen Aufnahmeknopf, Kamerawechsel und die Tempomodi.
Das Skript bleibt über dem Kamerabild lesbar, und der Kamerawechsel liegt beim Aufnehmen in Daumenreichweite.

In diesem Artikel erwähnt

Kamerawechsel während der Aufnahme

Wechsle während der Aufnahme zwischen Front- und Rückkamera. Die Datei bleibt ein einziger durchgehender Clip.

Wechsel-Stile

Harter Schnitt, eine 100-ms-Blende oder eine 250-ms-Überblendung. Der Stil formt den Übergang; die Aufnahme läuft so oder so weiter.

Auflösung und Bildrate

720p, 1080p und 4K bei 24, 30 oder 60 fps. Angeboten wird nur, was die Kamera tatsächlich meldet — nichts ausgegraut, was das Gerät nicht kann.